Das Best Western war mit Abstand das teuerste Motel unseres Urlaubs (knapp über 100$), aber das Zimmer war es wirklich wert. Riesengroß und über unsere Terrassentür hatten wir direkten Zugang zum Pool. Am nächsten Morgen wurde diesmal erst ausgiebig ausgeschlafen, bevor wir uns dann das Frühstück mit Ausblick auf das Meer schmecken ließen. Danach war erst einmal Waschtag angesagt. Nach einiger Kurverei hatten wir dann auch einen Münzwaschsaloon ausgemacht wo wir dann die nächsten 1,5 Stunden verbrachten.
Am Nachmittag testeten wir den direkt vor dem Motel gelegenen Strand. Das Wasser war glasklar und der Strand sauber. Und so verbrachten wir die nächsten Stunden abwechseln mit Sonne liegen und abkühlen.
Am Spätnachmittag machten wir dann noch eine kleine Besichtungstour durch das Villenviertel von Palm Beach mit seinen Edelboutiquen. Das Abendessen gönnten wir uns in einem Restaurant ganz in der Nähe. Das Essen war zwar gut aber der Kellner ging uns ziemlich auf den Keks.
Der war nicht normal freundlich sondern einfach nur schleimig. Außerdem beendete er jeden zweiten Satz mit der Andeutung eines Beavis und Butthead ähnlichen Lachens.
Den Abend ließen wir dann auf der Poolterasse ausklingen. Für kostenlose Unterhaltung war auch gesorgt. Eine Gruppe Mädels im ersten Stock feierten Junggesellenabschied inklusive Stripper (so hatte also Christine auch noch was zu kucken).
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