Der Checkin verlief problemlos, aber als wir an der Security ankamen traf uns fast der Schlag. Die Schlange ging einmal quer durch den Terminal. Aber trotz dieser schier endlosen Schlange ging es überraschend zügig vorwärts. So schafften wir es pünktlich ans Gate, wo eigentlich um acht Uhr unser Flieger starten sollte. Sollte deshalb, da es technische Probleme gab.
Und so saßen wir geschlagene neunzig Minuten im Flieger, bevor wir endlich abhoben. Mittlerweile hatten wir ein ziemlich ungutes Gefühl, da wir in Philadelphia lediglich 120 Minuten Aufenthalt hatten und auch noch den Terminal wechseln mußten. Doch wie sich rausstellte hatte (glücklicherweise) auch der Weiterflug eine leichte Verspätung, so dass wir den Weiterflug problemlos erreichten. Der internationale Teil des Fluges war Dank Inseat Entertainment recht angenehm und wir kamen mit geringer Verspätung am nächsten Morgen in München an.
Und so endete leider unsere Reise 2012….
Was uns richtig gut gefallen hatte:
- Der Zion National Park: Dieser Park wird mit jedem Besuch immer mehr zu einem unserer Lieblingsparks.
- Der Salt Point State Park: Hoodoos, Arches und farbenfrohes Gestein direkt am tosenden Meer
- Die White Domes / Canaan Mountain: Eine anstrengende Wanderung aber jeden Meter wert.
- Der Kanarra Creek: Zwar kaum was davon gesehen, aber was wir sahen war genial
- Der Whitehouse Campground: Primitiv aber absolute geniale Atmosphäre
- Coral Pink Sanddunes CG und Snow Canyon CG: Zwei weitere schöne Campgrounds
- Best Friends Animal Sanctuary: Wir sind eben Tierliebhaber
- Treasure Island: Ein atemberaubender Blick auf die Skyline von San Francisco
- Bubba Gump: Leckere Shrimps sind schon was tolles
Und natürlich “unser besonderer Tag” im Valley of Fire State Park
Was uns weniger gut gefallen hat:
- Die Kombination aus Küste und Südwesten: Damit hat die Küste wahrscheinlich schlechter abgeschnitten als sie verdient.
- Die Städte in Oregon fanden wir nicht so den Hit: Da fehlte irgendwie der Charme
- Die Temperaturen: Wir wollten viel mehr campen. Wir hatten aber nicht mit den extrem tieferen Nachttemperaturen gerechnet
- Der nervige Wind an der Küste
- Mein halber Tag im Krankenhaus
Und so endet nun unser Reisebericht. Ich hoffe es hat Euch Spaß gemacht “mitzureisen” und vielleicht kann ja der eine oder andere ja den einen oder anderen Tipp für seine eigene Route brauchen….
Bis zum nächsten Reisebericht:
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